JAZ 5 erschienen: Der Beitrag der Haager Konferenz für Internationales Privatrecht zum OHADA-Recht


Gerade ist die fünfte Ausgabe der Schriftenreihe Junges Afrikazentrum erschienen. In seiner französischsprachigen Studie "Apport des instruments de la Conférence de La Haye au droit des affaires dans l’espace OHADA" beschäftigt sich Justin Monsenepwo Mwakwaye, Doktorand an der Juristischen Fakultät, mit dem Beitrag der Haager Konferenz für Internationales Privatrecht zum OHADA-Recht.

Die Haager Konferenz für Internationales Privatrecht ist eine globale zwischen­staatliche Orga­nisation, die für eine Welt arbeitet, in der Individuen sowie Gesell­schaften in grenzüberschreitenden Si­tu­atio­nen einen hohen Grad von Rechtssicherheit genießen können.

Zu diesem Zweck betreut und entwickelt die Haager Konferenz multilaterale rechtliche Instrumente, die weltweit mehr als 150 Staaten betreffen.

Die Organisation zur Harmonisierung des Wirtschaftsrechts in Afrika (OHADA) ist eine 1993 gegründete Internationale Organisation afrikanischer Staaten, deren Ziel darin besteht, das Wirt­schafts­recht in Afrika zu vereinheitlichen.

Justin Monsenepwo Mwak­waye fragt in seinem Beitrag, welche der im Rahmen der Haager Konferenz entwickelten In­stru­mente nicht nur von besonderem Interesse für OHADA, sondern auch von großem Nutzen für deren einzelne Mitgliedstaaten wären.

30.11.2016, 12:00 Uhr